2021/04 - Strahlende Gesichter

Gelungene Überraschung durch Osterglockenlieferservice

Mit unserem Osterglockenlieferservice haben wir am Samstag vor Ostern 78 mal Ostergrüße in Rosengarten an die Haustüren ausgeliefert und dabei in viele überraschte und erfreute Gesichter geblickt.
Schon allein wegen der Freude, die es uns bereitet hat, anderen unverhofft einen kleinen Blumengruß zu überreichen, wird es wohl eine Wiederholung 2022 geben müssen.
Eine rund um gelungene Aktion. Vielen Dank an alle, die unsere Bemühungen für die Partnerschulen mit einer Spende unterstützt und im Rahmen dieser Aktion einen Ostergruß für die Familie, Freunde und Bekannte bei uns bestellt haben.

2021/03 - Osterglockenlieferservice

Anderen eine Freude bereiten

Der Bau der Fachräume an der Partnerschule in Tansania geht gut voran. Wie sich das von Brot für die Welt und der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung unterstütze Projekt der Tansania Initiative gerade entwickelt, lässt sich gut bebildert hier auf der Homepage verfolgen.
Mit Blick auf weitere Projekte startet die Initiative zu Ostern einen speziellen Lieferservice. Unter dem Motto „anderen eine Freude bereiten“ liefern die Mitglieder der Tansania Initiative am Samstag direkt vor Ostern ein Bund Osterglocken coronagerecht an Haustüren in Rosengarten.

Wer also jemand anderes in Rosengarten zu Ostern mit einem kleinen Ostergruß überraschen möchte meldet sich bei der Tansania Initative und überweist dafür einen Betrag von mindestens 10 Euro auf das Spendenkonto.
Man kann sich natürlich auch selber einen Ostergruß ins Haus bestellen „Wir haben uns vorgenommen bis zu 100 Ostergrüße auf diese Weise auszuliefern.“ so Olaf Schröder von der Tansania Initative.
Für das gute gelingen benötigen wir natürlich den Namen der Spenderin, des Spenders und den Namen und die Adresse wohin der Ostergruß ausgeliefert werden soll. Bei nichtantreffen wird der Ostergruß vor der Haustür abgelegt. Claudia Abendroth von der Tansania Initiative ergänzt: „Damit die Bedachten auch wissen von wem der Ostergruß kommt werden wir jeden Ostergruß mit einem kleinen Grußkärtchen versehen.“

Wer diese Aktion nutzen möchte schickt bis zum 28.03.2021 eine E-Mail an olaf.schroeder(at)jugend-rosengarten.de unter Angabe der nötigen Daten für die Auslieferung in Rosengarten.

Spendenkonto:
Kirchenkreisamt Winsen
Sparkasse Harburg-Buxtehude
IBAN: DE69 2075 0000 0007 0066 12
Verwendungszweck: Hilfe für Marangu/Tansania – 9130 1423 01

Alternativ können Sie auch die nötigen Daten und Ihre Spende in einem Briefumschlag beim Kirchenbüro in Nenndorf in den Briefkasten werfen.

2021/02 - Zweite Bauphase

Fachräume für die Makomu Secondary School

Das neue Schuljahr hat in Tansania Mitte Januar begonnen. Die Anmeldezahlen für den neuen Jahrgang sind dieses mal an der Makomu Secondary School besonders hoch. Der Schulleiter kann sich in all den Jahren an keine vergleichbare Zahl erinnern. Statt der üblichen 120 wurden dieses Jahr 186 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Das ist einerseits sehr schön, übersteigt aber die räumlichen Kapazitäten. Umso größer das Interesse, das Bauprojekt schnell voranzubringen.

Nach Auswertung und Abrechnung der ersten Bauphase wurde Ende Januar die vereinbarte zweite Rate der Spendengelder nach Tansania übermittelt, so dass schon Anfang Februar die Bauarbeiten zügig fortgesetzt werden konnten.
Die Bilder geben einen guten Einblick wie der Bau inzwischen voran geschritten ist und die Wände in die Höhe gewachsen sind.
Auf der fertigen Fundamentplatte wurde die Verschalung zum gießen der senkrechten Betonpfeiler vorbereitet. Zwischen den, mit Armiereisen verstärkten, fertig geschütteten und ausgehärteten Pfeilern wurden dann die Wände gezogen.
Die dafür verwendeten Blocksteine aus Kies, Sand und Zement sind typisch für Tansania. Bei früheren Besuchen konnten wir sehen, wie vergleichbare Steine mit entsprechenden Formen in Handarbeit hergestellt werden und auf großen Flächen zum trocknen lagerten.
Mittels einer Holzverschalung und dem darin eingelagertem Geflecht aus Armiereisen wird oberhalb der Wände schließlich das schütten des Ringankers vorbereitet. Zusätzlich werden auf diese Weise Querstreben geschüttet.
Genau wie das bereits stärker ausgelegte Fundament, ist dies eine Vorbereitung darauf, das Gebäude zu einem späteren Zeitpunkt einmal um weitere Stockwerke zu erweitern. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um später problemlos eine Betondecke zwischen Erdgeschoss und erstem Stockwerk zu schütten.
Zu guter letzt ist nun alles unter Dach und Fach. Die neuen Räume liegen trocken unter einem Walmdach und der weitere Ausbau beginnt mit dem Einsetzen der Fensterrahmen.

2020/12 - Baubeginn

Fachräume für die Makomu Secondary School

Der offizielle Baubeginn für die zwei neuen Fachräume an der Makomu Secondary School war jetzt am 23.11.2020.
Kurz zuvor wurde der Bauplatz gerodet. An dieser Stelle hatte sich zuvor der Schulgarten befunden. Dieser wurde auf einer nahe gelegenen Fläche außerhalb des Schulgeländes neu angelegt.
Bis Weihnachten 2020 konnte bereits das Fundament für die zwei Fachräume fertiggestellt werden.

Die Bilder geben einen kleinen Einblick, wie der Bau bis Weihnachten vorangeschritten ist.
Bei Baubeginn wurde der Bauplatz eingemessen und das Ringfundament von Hand ausgehoben.
Anschließend wurde ein Unterbau geschüttet und darauf das Ringfundament gemauert. Darin eingelassen die Armierungen für die senkrechten Betonpfeiler.
Das fertige Ringfundament wurde mit Sand verfüllt und anschließend das Schütten der Fundamentplatte mit einer Lage aus Steinen, Armiereisen und der nötigen Verschalung vorbereitet.

2020/11 - Super Spendenergebnis durch Radreise

Über 2800 Euro für Tansania erradelt

Radreise 003

Was für ein stolzes Ergebnis. 2831,08 Euro hat Saskia Ogoniak bei ihrer Tour im Sommer zusammen mit ihrer kleinen Tochter erradelt. Der Dank unserer Tansania-Gruppe gilt ihr, für diese großartige Initiative, aber auch den vielen Spender*innen, die diese Aktion als Kilometerpaten oder mit einer festen Summe honoriert haben.

Die Reise war schön und anstrengend, so lässt sich das Fazit von Saskia kurzerhand zusammenfassen. Insbesondere Thüringen waren Fluch und Segen, denn die Berge haben ihr sehr zu schaffen gemacht. Auf der ganzen Strecke sind ihr aber immer wieder nette, freundliche und hilfsbereite Menschen begegnet. Bereits beim Auftakt wurde sie in Buchholz begeistert von einer Frau angesprochen, die von der Aktion in der Zeitung gelesen hatte.

Wie so vieles im letzten Jahr, so musste Saskia auch die Tour ein wenig umplanen. Ursprünglich war Budapest als Ziel auserkoren, Corona bedingt musste die Strecke jedoch angepasst werden. Ohne Platten, Unfall und andere Blessuren ging es schließlich 947 Kilometer von Rosengarten bis Regensburg.

Das Ziel war eine Summe von 6800 Euro zu erradeln, diese Zahl entspricht den Kilometern, die Rosengarten in direkter Luftlinie von Marangu in Tansania entfernt ist. Warum muss Marangu auch so weit entfernt sein?! Ziel hin oder her, die erradelte Summe ist beachtlich und wird uns in unseren Bemühungen für unsere Partnerschulen und die Kinder- und Jugendlichen in Tansania ein großes Stück weiterhelfen.
Und wer weiß, vielleicht geht es ja bald von Regensburg weiter. Wir halten euch auf dem laufenden.

Wer mehr von dieser Reise erfahren möchte, findet hier noch im Reisebericht von Saskia weiterlesen.

Meine Radreise für Tansania

Im August 2020 mitten in der lockeren Phase der Corona Pandemie startetet ich meine Radreise Quer bzw. Längs durch Deutschland. Es war für mich eine ganz besonders Vorhaben. Nicht nur das die 1 Monat dauernde Reise von Hamburg nach Budapest gehen sollte sondern auch die Tatsache, dass meine 2-jährige Tochter mich begleitet machte es einzigartig.

Da ich Mitglied der Tansania Initiative bin, kam mir die Idee aus der Reise eine Spendentour zu machen, um mit diesen Spenden wieder neue Projekte an unseren Partnerschulen zu verwirklichen. Dafür suchte ich nach Kilometerpaten, die einen Beitrag pro gefahren Kilometer spenden wollten.

Die Route führte immer an Flüssen entlang, um unnötigen Höhenmeter auszuweichen und um Fernradfahrwegen folgen zu können. Von Nenndorf ging es Richtung Nienburg an der Weser. Um dort entlang der Weser zu fahren, bis zur Trennung der Weser in Hann. Münden. Ab hier ging es sehr klein, wild und hügelig an der Werra entlang. Anschließend war geplant den Main-Donau-Kanal entlang zu fahren, um dann der Donau bis nach Budapest zu folgen.
Doch während unserer Reise wurde die Grenze nach Ungarn gesperrt. Wir änderten unser Ziel auf Wien, auch wenn mir zu dem Zeitpunkt schon bewusst war, dass ich mich beeilen musste, um es in den verbliebenen zwei Wochen noch bis dahin zu schaffen.

Wir fuhren täglich, je nach Begebenheiten der Strecke zwischen 30 km und 50 km. Denn um meiner Tochter gerecht zu werden, wollte ich die Fahrzeit auf 4 Stunden beschränken. Wir besuchten sehr viele Badestellen und Spielplätze, ab 17 Uhr suchten wir uns dann einen Campingplatz für die Nacht. Nur zweimal auf der ganzen Reise haben wir an einem Ort zweimal übernachtet. Unser veganes Essen gab es aus dem Campingkocher und eingekauft haben wir meist im Supermarkt, aber wenn ein Hofladen auf dem Weg lag haben wir diese Gelegenheit immer gerne genutzt.
Das Zelt auf und abbauen wurde mit der Zeit lästig, dafür war jeder Kilometer Richtung Ziel umso spannender. Wir habe echt viel gesehen und viele nette Menschen getroffen. Am Tag 25 haben wir endlich die Donau erreicht und sind in Regensburg gelandet.

Nach langen Überlegungen sind wir dann am 27 Tag 11 Stunden mit dem Zug zurück nach Hamburg gefahren und nicht noch nach Passau und über die Grenze nach Österreich gefahren.
Trotz der, für mich am Anfang enttäuschenden Tatsache, dass wir nicht einmal Deutschland verlassen haben und alles andere als in Nähe von Budapest waren, sind wir ganze 947 km nur mit dem Fahrrad gereist. Nur durch die vielen Kilometerpaten haben wir über 2.831,08 € an Spenden gesammelt.

Zusammengefasst lässt sich sagen, es war eine sehr schöne und anstrengende Erfahrung, die ich so ähnlich immer wiederholen würde.

2020/08 - Radreise für Tansania

Kilometerpaten gesucht

Ich bin Saskia Ogoniak, bin Mitglied der Tansania Initiative und plane eine 4-wöchige Radreise über 1.000 km Länge von Hamburg nach Budapest. Los geht es am 17.08.2020.
Diese Reise widme ich meinem Herzensprojekt und suche nach Kilometerpaten, die einen Beitrag pro gefahrenen Kilometer für unsere zwei Partnerschulen in Marangu spenden. Auch nach meinem Start ist eine Teilnahme noch möglich.
Mein Ziel ist es 6.800 Euro zu erradeln, das Entspricht der Entfernung von Rosengarten nach Marangu. Der Erlös geht zu 100 % nach Tansania.

Gebraucht wird das Geld für Schulgeldpatenschaften und anstehende Projekte, denn nach dem aktuellen Großprojekt, dem Bau der zwei Fachräume an der Makomu Secondary School werden wir an andere Stelle gefragt sein. Ich persönlich möchte mich dafür einsetzen, dass alle Schülerinnen der Schule eine Menstruationstasse bekommen, da viele Mädchen, an den Tagen zu Hause bleiben und so den Unterricht versäumen oder einen Lappen nutzen, weil Hygieneartikel dieser Art sehr teuer sind.

Das Beste am ganzen ist, dass ich die Reise nicht alleine mache, sondern meine kleine Tochter mich begleiten wird. Deshalb ist die scheinbar gut fahrbare Strecke doch eine Herausforderung und ich möchte vorwegsagen, dass der Weg das Ziel ist und ich soweit fahre, wie ich in den 4 Wochen komme, ganz abgestimmt auf unsere Bedürfnisse.

Wie werde ich Kilometerpate?
Kilometerpaten spenden einen vorher frei gewählten Betrag für jeden gefahren Kilometer. Beachte bei den geplanten 1000 km sind 1 Cent pro Kilometer 10 Euro. Sobald die Radtour beendet ist, erfährst du wie hoch dein Spendenbeitrag ist. Unter der Rubrik „Live Verfolgung“ kannst du, wenn ich gerade fahre, live verfolgen wie weit ich schon gekommen bin. Genaueres kannst du auch im Reiseblog nach lesen.
Es sind natürlich auch feste Spenden, unabhängig von der Anzahl der Kilometer möglich, schreib mir dazu.

Was muss ich machen?
Schreibe mir eine Nachricht, wie viel du pro Kilometer spenden möchtest. Wenn du eine Spendenquittung ausgestellt haben möchtest, gibt mir dazu auch eine Info sowie deine Adresse. Es sind auch feste Spenden unabhängig von der Anzahl der Kilometer möglich, schreib mir dazu.

Wie geht es weiter?
Nachdem du eine Nachricht an mich gesendet hast bekommst du ein Bestätigung und genaue Anweisungen wie die Überweisung aussehen sollte. Erst nach Beendigung der Radreise bekommst du eine weitere Nachricht, in der du die genaue Höhe deines Spendenbeitrags erfährst. Dann hast du 2 Wochen Zeit den Betrag zu überweisen.

Wie überweise ich?
Überweisung erst nach Beendigung der Reise am 11.09.2020!
Gebe im Verwendungszweck an: 9130 1423 01, Radreise, vollständiger Name
Für die Überweisung sind nach dem Erhalt der Beitragshöhe zwei Wochen Zeit.

Kontoverbindung
Empfänger: Kirchenkreisamt Winsen
Bank: Sparkasse Harburg-Buxtehude
IBAN: DE69 2075 0000 0007 0066 12
BIC: NOLADE21HAM
Verwendungszweck: 9130 1423 01, Radreise, vollständiger Name

Reiseblog
Zu dem schon erwähnten Reiseblog kommst du über diesen Link. Wer mich live verfolgen möchte und sehen möchte bei wie vielen Kilometern ich gerade stehe kann in diesem Blog auch einen Link dafür finden.

2020/07 - Neue Schulräume für Physik und Chemie

Nach vierjähriger Planungsphase geht es jetzt endlich los!

Große Freude in Rosengarten und Tansania: Zwei neue Unterrichtsräume für Physik und Chemie können an der Makomu Secondary School in Marangu in Tansania gebaut werden. Die Finanzierung steht. Das Geld hat die Tansania-Initiative im Ev.-luth. Kirchenkreis Hittfeld zusammen bekommen. „Trotz Corona kann dieses Großprojekt jetzt richtig Fahrt aufnehmen“, sagt Diakon Olaf Schröder, der die Tansania-Initiative ehrenamtlich leitet. Gebaut wird ein neues Gebäude mit zwei Unterrichtsräumen für Physik und Chemie mit guter Fach-Ausstattung, Sammlungen, Waschbecken und Unterrichtsmaterialen. „Der Bau der neuen Unterrichtsräume ist unser bisher größtes Projekt mit dem längsten Vorlauf. Seit 2016 arbeiten wir an diesem Projekt“, sagt Schröder.

„Etwa 16.000 Euro haben wir in der Tansania-Initiative in den letzten Jahren durch Spenden eingenommen. So haben etwa Schülerinnen und Schüler der Oberschule Rosengarten bei ihren Sozialen Tagen tatkräftig für Tansania gesammelt. Leider musste der Soziale Tag in diesem Jahr wegen Corona ausfallen. Spenden wurden auch auf Flohmärkten, Weihnachtsmärkten und über Gottesdienstkollekten gesammelt“, sagt Schröder. Zwei große Zuwendungen erhielt die Initiative in diesen Tagen: „Je 10.000 Euro wurden uns von der BINGO Umweltstiftung und von Brot für die Welt zugesagt“, sagt Olaf Schröder.

Text und Foto: Carolin Wöhling, Pressesprecherin im Kirchenkreis Hittfeld

Seit 2006 besteht seitens der Oberschule Rosengarten, der Offenen Jugend Rosengarten und der Ev.-luth. Kirchengemeinde Rosengarten eine Partnerschaft zur Kilaremo Primary School in Marangu und der Makomu Secondary School am Fuße des Kilimanjaros in Tansania. Durch Spenden konnten in den letzten Jahren viele Projekte realisiert werden, wie die Erneuerung von Dächern, der Bau von Öfen, Toiletten und die Ausstattung von Räumen.
Die Makomu Secondary School ist keine staatliche Schule, sie ist auf Initiative von Eltern gegründet worden. Die Schulbehörde zahlt nur das Geld für Lehrkräfte. Bei großen Investitionen ist die Schule daher auf Hilfe von außen angewiesen. 309 Mädchen und 221 Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren besuchen derzeit die Klassenstufen 8 bis 11 auf dieser Schule.

„Wir freuen uns riesig, dass der Bau starten kann. Es ist toll, dass die BINGO Umweltstiftung und Brot für die Welt unser Projekt anerkannt haben und unterstützen“, sagt Saskia Ogoniak. „Olaf Schröder hat einen großen Verdienst daran, dass das Projekt realisiert werden kann. Er hat die Anträge an die BINGO Umweltstiftung und Brot für die Welt gestellt, er hält den Kontakt zur Schule in Tansania und leitet unsere Gruppe hier“, sagt Ulrich Ohm. Beide engagieren sich in der Tansania-Initiative und haben die Schule in Tansania bereits besucht.

Die Corona-Krise wird den Bau aller Wahrscheinlichkeit nicht beeinträchtigen. Die Schule war seit März wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Der Schulbetrieb hat aber Ende Juni wieder begonnen. Zehn Monate Bauzeit sind veranschlagt. Vor Ort übernehmen viele Freiwillige noch Bauarbeiten, sie stellen etwa Holz bereit, heben das Fundament aus, bewegen Erdmassen und sind beim Bau dabei.

Text und Foto: Carolin Wöhling, Pressesprecherin im Kirchenkreis Hittfeld

2019/10 - Meine Welt hat viele Gesichter

2014 - Kilaremo - Kinder

Tag der Internationalen Initiativen am Sonntag, 27. Oktober 2019
Wir sind dabei und freuen uns auf euch!

El Salvador, Kolumbien, Südafrika, Tansania, Indien: Die Internationalen Initiativen im Kirchenkreis Hittfeld feiern erstmals gemeinsam ihre Vielfalt am Sonntag, 27. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in der Buchholzer St. Paulus-Kirche und im Paulus-Haus. Nach einem Gottesdienst mit internationalen Gästen geht es in Workshops und der Vorstellung der Initiativen um Begegnung, Austausch und Ermutigung. Seien Sie dabei und feiern Sie mit!

„Wir wollen unsere globalen Beziehungen feiern, die Welt zu uns holen und das Bewusstsein für die Größe der Welt schärfen“, sagt Pastor Peter M. Schwarz aus Meckelfeld. Alle Initiativen haben sich im neuen Kirchenkreistags-Ausschuss „Ökumene weltweit“ zusammengeschlossen.

Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst (und parallelem Kindergottesdienst) mit internationalen Gästen in der Buchholzer St. Pauluskirche. Um 11 Uhr geht es in Workshops von Referentinnen des Ev. Missionswerkes Hermannsburg im Paulus-Haus weiter. Gegen 13 Uhr sind alle Gäste zum Mittagessen eingeladen.

In diesen Workshops können Sie mitmachen:

1. Werkstatt ökumenisches Lernen: Wie sehen internationale Gottesdienste aus, was können wir von anderen Kulturen lernen? Mit Insa Brudy.
2. Freiwilligendienst Nord-Süd: Ein Jahr im Ausland mit Lea Hempel.
3. Freiwilligendienst Süd-Nord: Interkulturelle Erfahrungen in Deutschland. Mit Katharina Rausch.
4. „…und sie jagen dem Leben nach…“: Beiträge zur Entschärfung der Krise im Kontext von Flucht und Migration. Mit Dr. Mirjam Laaser.
5. Can you feel the connection? Wie unterschiedlich und doch verbindend Musik sein kann. Mit Indra Grasekamp.

Weitere Informationen über die Initiativen erhaltet ihr unter: https://www.kirchenkreis-hittfeld.de/kirchenkreis/internationales.html

Wir freuen uns auf euch beim ersten gemeinsamen Tag der Internationalen Initiativen am Sonntag, 27. Oktober!